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Warum Berühmtheit deine Akquise nicht planbar macht – eine Personenmarke aber schon

Warum Berühmtheit deine Akquise nicht planbar macht – eine Personenmarke aber schon

17m 24s

193 / Viele Illustrator*innen und Designer*innen glauben, sie müssten erst bekannter oder sichtbarer werden, damit Akquise endlich leicht wird. In dieser Folge zeige ich dir, warum Berühmtheit dafür keine verlässliche Grundlage ist – und wie eine klar positionierte Personenmarke dir hilft, Vertrauen und wirtschaftliche Stabilität aufzubauen. Dazu trennen wir Berühmtheit, Personenmarke und Erfolg sauber voneinander ab, damit du deine Akquise planbarer gestalten kannst. Ohne Vergleichen und ohne den Druck, »erst einmal« berühmt werden zu müssen.

Warum Auftraggeber*innen an dich denken und Sichtbarkeit mehr ist als gute Arbeit

Warum Auftraggeber*innen an dich denken und Sichtbarkeit mehr ist als gute Arbeit

15m 55s

192 / Gute Arbeit allein entscheidet selten darüber, ob du gebucht wirst. Entscheidend ist, ob Auftraggeber:innen im richtigen Moment an dich denken. In dieser Folge spreche ich über zwei Formen von Markensichtbarkeit, die deine Akquise maßgeblich beeinflussen – oft unbemerkt. Du erfährst, warum Regelmäßigkeit wichtiger ist als Lautstärke, wie Erinnerung entsteht und wie du mit überschaubarem Aufwand deine Chancen auf passende Aufträge erhöhst. Besonders relevant für selbstständige Illustrator:innen und Designer:innen.

Akquise ohne Social Media: Wie Designer*innen trotz KI-Slob sichtbar bleiben

Akquise ohne Social Media: Wie Designer*innen trotz KI-Slob sichtbar bleiben

18m 59s

191 / Sichtbarkeit wird für Kreative gerade spürbar knapper. Nicht, weil du schlechter arbeitest, sondern weil Social Media voller wird. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Akquise über Instagram und Co für viele Illustrator*innen und Designer*innen an Wirkung verliert und wie Akquise auch ohne Social Media funktionieren kann. Es geht um eigene Bühnen, echte Beziehungen und darum, sichtbar zu bleiben, ohne lauter zu schreien.

Zu viele Emails, DMs und Nachrichten? So schaffst du wieder Fokus im Arbeitsalltag

Zu viele Emails, DMs und Nachrichten? So schaffst du wieder Fokus im Arbeitsalltag

20m 2s

190 / Emails, DMs, Kommentare auf fünf Kanälen – und am Ende bleibt kaum Energie für die eigentliche Arbeit. In dieser Folge zeige ich dir, wie ich meine tägliche Nachrichtenflut organisiere, ohne Menschen zu ignorieren und ohne den ganzen Tag nur zu antworten. Du lernst meine wöchentliche Aufräumroutine und mein morgendliches Sortiersystem kennen und erfährst, warum es weniger um Zeitmanagement geht, sondern um Fokus und mentale Ruhe im kreativen Alltag.

Meine Wanderkarte durchs Tal der Tränen

Meine Wanderkarte durchs Tal der Tränen

21m 43s

189 / Diese Woche habe ich eine Absage für ein Herzensprojekt bekommen – und obwohl ich seit über 20 Jahren selbstständig bin, hat sie mich tief getroffen. In dieser Episode teile ich meine persönlichen Strategien, mit denen ich Enttäuschung verarbeite, emotional wieder klar werde und Absagen konstruktiv für mein kreatives Business nutze. Du erfährst, warum Ablehnung normal ist, wie du Abstand gewinnst und wie daraus neue Kraft und Klarheit entstehen.

Erfolgreich bleiben in unruhigen Zeiten: 3 Fähigkeiten für selbstständige Kreative

Erfolgreich bleiben in unruhigen Zeiten: 3 Fähigkeiten für selbstständige Kreative

21m 43s

188 / Vielleicht fragst du dich gerade, wie lange das alles noch gut geht. Unsicherheit, Krisen, ständiges Reagieren statt Gestalten. In dieser Folge spreche ich darüber, was selbstständige Illustrator:innen und Designer:innen heute wirklich brauchen, um handlungsfähig zu bleiben – jenseits von Trends, Tools und Durchhalteparolen. Es geht um drei innere Fähigkeiten, die Orientierung geben, Mut machen und deine kreative Arbeit schützen: Sinn, Optimismus und eine angstfreie Kreativität.

Personenmarke 2026: 4 Strategien für Sichtbarkeit ohne Selbstdarstellung

Personenmarke 2026: 4 Strategien für Sichtbarkeit ohne Selbstdarstellung

22m 14s

187 / In dieser Folge teile ich, wie ich mich 2026 als Personenmarke positioniere – ohne Selbstdarstellung, ohne Dauer-Content-Feuerwerk in den sozialen Netzwerken und ohne Ausbrennen. Du erfährst, warum exzellente Arbeit allein nicht reicht, was eine starke Personenmarke heute wirklich ausmacht und mit welchen 4 Strategien du als Illustrator*in oder Designer*in sichtbar wirst – auf eine Art, die sich ehrlich und machbar anfühlt.

Trendreport 2026: Was Kreative jetzt wirklich brauchen, um gebucht zu werden

Trendreport 2026: Was Kreative jetzt wirklich brauchen, um gebucht zu werden

22m 38s

186 / 2026 ist da – und die Kreativbranche klingt lauter, widersprüchlicher und anstrengender denn je. KI hier, Rezession da, weniger Sichtbarkeit überall. In dieser Folge teile ich meine Trendreport-Prognose für 2026: Was sich für Illustrator*innen und Designer*innen wirklich verändert – und worauf du dich jetzt fokussieren solltest, um weiterhin gebucht zu werden. Es geht um Beratung als Kernleistung, sichtbaren Mehrwert, bewusste Akquise und warum Personenmarke heute etwas anderes bedeutet als Selbstdarstellung.

Claudius, warum hast du zwei Webseiten? | HIGHLIGHT

Claudius, warum hast du zwei Webseiten? | HIGHLIGHT

40m 53s

Was passiert, wenn du nicht alles unter einem Dach erklärst, sondern unterschiedliche Angebote bewusst trennst? In dieser Folge spreche ich mit dem Schweizer Kommunikationsdesigner Claudius Fischer darüber, wie er mit zwei klar positionierten Angeboten arbeitet – und warum das seine Akquise übersichtlicher, nicht komplizierter gemacht hat.

Elke, du hast zwei Standbeine – wie funktioniert Fokus auch mit Vielfalt? | HIGHLIGHT

Elke, du hast zwei Standbeine – wie funktioniert Fokus auch mit Vielfalt? | HIGHLIGHT

45m 39s

Zwei Standbeine zu haben klingt für viele Kreative nach Unruhe, Verzettelung oder fehlendem Fokus. Und trotzdem gibt es Menschen, die damit das Gegenteil erleben: Mehr Klarheit durch bewusste Vielfalt. In dieser Folge spreche ich mit der Illustratorin Elke Hanisch darüber, wie sie sich zwei sehr unterschiedliche Standbeine aufgebaut hat und warum das für sie nicht widersprüchlich ist.